Pressemitteilung

Merck und VivoSensMedical evaluieren neue Möglichkeiten zur Individualisierung der Reproduktionsmedizin

Leipzig/Darmstadt, 10.03.2021 Die VivoSensMedical GmbH und Merck KGaA, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, wollen in einem gemeinsamen Projekt Potenziale für Produktentwicklung zur Individualisierung von Kinderwunschtherapien ausloten. Dabei wollen beide Unternehmen Algorithmen sowie digitale Methoden und Produkte identifizieren, die neue Möglichkeiten für reproduktionsmedizinische Behandlungen schaffen können, mit der Option diese später gemeinsam zu entwickeln.

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VivoSensMedical meldet Methode zur automatisierten Messung des Zervixschleims zum Patent an

Leipzig, 23.02.2021 Die VivoSensMedical hat gemeinsam mit ihrem Entwicklungspartner, der inotec Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, eine neue Messmethode zum Patent angemeldet. Auf Basis kontinuierlicher Messung der Impedanz des Zervixschleims, wurden Biomarker identifiziert, die eine direkte Korrelation zum hormonellen Verlauf des Östradiols im weiblichen Zyklus ermöglichen. Nach über zehnjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit erweitert diese nun die Patentfamilie von OvulaRing.

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Vier gesetzliche Krankenkassen übernehmen Behandlungsmöglichkeit für Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch

Leipzig, 12.01.2021 Frauen und Paare mit unerfülltem Kinderwunsch können seit dem 1. Januar 2021 auf eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit bei ihrem niedergelassenen Gynäkologen zugreifen. Die Behandlung mit OvulaRing, einem Medizinprodukt zur Zyklusdiagnostik, wird bundesweit von vier Krankenkassen übernommen und sowohl dem Arzt als auch der Patientin vergütet.

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Meet & Invest

Sprechen wir über eine gemeinsame Zukunft – hier können wir uns kennenlernen

23.
FEB 2021
Virtual Conference
Sebastian Alexander
Sebastian Alexander
Gründer und Gesellschafter | Geschäftsführung
Bettina Brammer
Bettina Brammer
Gesellschafterin | Marketing und Vertrieb
PRESSEMITTEILUNG

Vier gesetzliche Krankenkassen übernehmen Behandlungsmöglichkeit für Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch

Leipzig, 12.01.2020 Frauen und Paare mit unerfülltem Kinderwunsch können ab dem 1. Januar 2021 auf eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit bei ihrem niedergelassenen Gynäkologen zugreifen. Die Behandlung mit OvulaRing, einem Medizinprodukt zur Zyklusdiagnostik, wird bundesweit von vier Krankenkassen übernommen und sowohl dem Arzt als auch der Patientin vergütet.

Mit OvulaRing haben der Gynäkologe und Reproduktionsmediziner Prof. Henry Alexander und die VivoSensMedical ein System zur individuellen Zyklusdiagnostik auf den Markt gebracht. Auf dessen Basis wurde ein innovatives Behandlungsschema bei unerfülltem Kinderwunsch entwickelt, das personalisierte und damit effizientere Therapien ermöglicht.

Gemeinsam mit den vier gesetzlichen Krankenkassen BIG direkt gesund, HEK – Hanseatische Krankenkasse, IKK Südwest und mhplus Krankenkasse hält dieses Behandlungsschema nun Einzug in den ersten Gesundheitsmarkt. Dies ist das Ergebnis einer erfolgreichen Teilnahme beim Healthy Hub 2019, aus dem das Leipziger Unternehmen mit vier weiteren Startups als Gewinner hervorging. Der Healthy Hub ist ein von fünf gesetzlichen Krankenkassen ausgelobter Wettbewerb zur Erprobung innovativer, digitaler Gesundheitslösungen für den ersten Gesundheitsmarkt.

Die Krankenkassen übernehmen nun als Leistungserbringung außerhalb der Regelversorgung ab 2021 die Behandlung mit OvulaRing für bis zu zwölf Monate. Dabei vergüten sie die ärztliche Leistung, sofern sich der Leistungserbringer und die Versicherte in einen Selektivvertrag einschreiben. Die Anwenderin muss lediglich einen einmaligen Eigenanteil von 99 Euro zahlen und alle weiteren Kosten werden übernommen. Bei der Betreuung der Ärzte wird die VivoSensMedical von der Convema Versorgungsmanagement GmbH aus Berlin unterstützt.

Die vier Krankenkassen haben rund 300.000 weibliche Versicherte zwischen 25 und 40 Jahren, die zur OvulaRing-Zielgruppe zählen. Die Kooperation wird durch eine Studie zur Zyklusdiagnostik bei unerfülltem Kinderwunsch begleitet. Sie ist die bisher weltweit größte Untersuchung dieser Art. In der Studie wird die Effizienz der OvulaRing-Methode vom InGef – dem Institut für angewandte Gesundheitsforschung Berlin GmbH, einem unabhängigen Institut, wissenschaftlich evaluiert.

OvulaRing erstellt auf Basis einer hochauflösenden Messung der Körperkerntemperatur ein genaues Abbild des weiblichen Zyklus, das Cyclofertilogramm (CFG). Ein zum Patent angemeldeter Algorithmus wertet dieses aus und ermittelt den individuellen CFG-Score, durch den der Arzt die individuelle Zyklus- und Fertilitätsgesundheit der Patientin auf einen Blick bewerten kann. Das CFG liefert Informationen, die vergleichbar mit einer kontinuierlichen Hormonbestimmung im Blut sind. Mit Hilfe dieser Ergebnisse kann der Arzt auch telemedizinisch personalisierte Therapien einleiten. Aktuell benutzen über 3.000 Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz OvulaRing.

Sebastian Alexander, Geschäftsführer der VivoSensMedical GmbH, freut sich über die Kooperation: „Fast ein Jahr haben wir mit den Krankenkassen gearbeitet. Wir können es kaum erwarten, Frauen und Paaren in Deutschland für die Behandlung ihres unerfüllten Kinderwunsches eine neue, erfolgversprechende Methode jetzt auch mit Kostenübernahme durch die Krankenkassen bieten zu können. OvulaRing wird fortan noch mehr Patientinnen den Weg zur natürlichen Schwangerschaft ebnen und ihnen physisch wie psychisch belastende reproduktionsmedizinische Behandlungen, etwa im Kinderwunschzentrum, ersparen.“

Auch die vier Krankenkassen freuen sich auf die Zusammenarbeit. Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender von BIG direkt gesund und Initiator des Health-Hub-Wettbewerbs: „Etliche Kinderwunschbehandlungen erfolgen verfrüht und belasten Paare mit Kinderwunsch. Mit der Zyklusdiagnostik von OvulaRing wollen wir die Chance auf eine natürliche Schwangerschaft erhöhen.“ Daniel Schilling, Vorstand der IKK Südwest sieht in der Zusammenarbeit einen großen Schritt für die Zukunft einer Kasse: „Mit unserem Healthy Hub sind wir stets dabei, die besten Startup-Ideen für die Versorgung der Patienten zu ermitteln. OvulaRing als digitales Tool für Frauen mit einem Kinderwunsch hat uns begeistert. Das ist ein wegweisender Schritt in Sachen gesunder und aufgeklärter Familienplanung, den wir gern unterstützen.“

Auch bei der HEK – Hanseatische Krankenkasse ist die Freude groß: „Mit OvulaRing erhalten unsere Kundinnen ein neuartiges und digitales Medizinprodukt. Dies entspricht unserem Anspruch, erstklassige Versorgungsqualität durch innovative Behandlungsmethoden zu bieten“, so Vorstand Torsten Kafka. Gerade für die Mitglieder sieht Winfried Baumgärtner, Vorstand der mhplus Krankenkasse einen spürbaren Vorteil: „Unsere Zusammenarbeit mit innovativen Start-ups wie der VivoSensMedical GmbH eröffnet unseren Versicherten neue, qualifizierte Optionen für eine optimale Versorgung.“

Über die VivoSensMedical GmbH und OvulaRing

Die Vision der VivoSensMedical ist es, die Diagnostik für die Frauengesundheit zu verbessern und neue Standards für die Gynäkologie, Reproduktions- und Sexualmedizin zu setzen. Das Leipziger Unternehmen hat aufbauend auf 40 Jahren medizinischer Forschung eine Plattformtechnologie für die individuelle Diagnostik auf Basis des Biomarkers Körperkerntemperatur entwickelt und mit OvulaRing sein erstes Produkt im Bereich Frauengesundheit auf den Markt gebracht. OvulaRing ist ein zertifiziertes Medizinprodukt und als solches klinisch validiert und erfüllt die strengen Anforderungen an Qualität und Datenschutz. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA), durch das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) sowie durch die Stadt Leipzig gefördert. OvulaRing wurde im Rahmen eines EXIST Gründerstipendiums vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt.

Mehr Informationen unter: www.ovularing.com / www.vivosensmedical.com

Über den Healthy Hub

Ein Netzwerk aus fünf gesetzlichen Krankenkassen hat es sich seit 2017als „Healthy Hub“ auf die Fahnen geschrieben, Gründern mit digitalen Innovationen für das Gesundheitswesen eine Plattform für den Markteintritt zu bieten. Die beteiligten Kassen sind BIG direkt gesund, HEK, IKK Südwest, mhplus Krankenkasse und SBK. Sie geben Startups mit bereits finanzierten und pilotreifen Projekten die Chance und die Mittel, ihre Lösungen unter echten Marktbedingungen zu testen und zu evaluieren. Den Initiatoren geht es darum, Lösungen zu finden und zu fördern, die neue digitale Ansätze beispielsweise zur optimierten Versorgung, Behandlung, Prävention oder Vorsorge für Versicherte bieten. Das Netzwerk finanziert für junge Unternehmen jeweils die Pilotierung und die Evaluation innovativer digitaler Ideen für das Gesundheitswesen. Die Start-ups durchlaufen zuvor mit ihren Projekten fest definierte Bewerbungsverfahren und einen Wettbewerb, um sich für die Förderung durch den durch den „Healthy Hub“ zu qualifizieren.

Über die BIG direkt gesund

Die BundesInnungskrankenkasse Gesundheit – kurz BIG direkt gesund – wurde 1996 in Dortmund gegründet. Die große Idee hinter der BIG: Direkter geht Krankenkasse nicht. Gemeint ist damit eine konsequente Online-Ausrichtung und Service in neuer Qualität mit großer Schnelligkeit. Die BIG bietet moderne Kommunikationswege passend zum digitalen Lebensstil ihrer bundesweit rund mehr als 400.000 Versicherten (Stand 01.07.2020). Niedrige Verwaltungskosten im Vergleich zum Durchschnitt der Gesetzlichen Krankenversicherung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind weitere große Pluspunkte. BIG direkt gesund hat ihren Rechtssitz in Berlin, der Sitz der Hauptverwaltung ist Dortmund. Geschäftsstellen gibt es in Dortmund, Düsseldorf, Köln, Hamburg und München.

Mehr Informationen unter: www.big-direkt.de

Über die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK Südwest mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in 21 Kundencentern in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder die Webseite zu erreichen.

Mehr Informationen unter: www.ikk-suedwest.de

Über die HEK – Hanseatische Krankenkasse

Die HEK ist eine bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse mit Hauptsitz in Hamburg. Mit über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut sie mehr als 530.000 Kunden. Die HEK tut jeden Tag alles und nutzt die modernsten Tools, um ihren Kunden anspruchsvolle Leistungen besonders einfach zugänglich zu machen und alle sinnvollen Innovationen und Behandlungen für die Zukunft zu ermöglichen

Mehr Informationen unter: www.hek.de

Über die mhplus Krankenkasse

Die mhplus Krankenkasse ist offen für gesetzlich Krankenversicherte. Über 900 Mitarbeiter betreuen deutschlandweit mehr als eine halbe Million Versicherte. Unabhängige Tests belegen hohe Servicestandards und solide Finanzen. Der Zusatzbeitrag der mhplus beträgt 0,98% Prozent. Mit speziellen Versorgungsprogrammen unterstützen zusätzlich qualifizierte Experten der mhplus Patienten mit chronischen Krankheiten persönlich, langfristig und kompetent. In Fragen privater Zusatzversicherungen kooperiert die mhplus eng mit der SDK (www.sdk.de)

Mehr Informationen unter: www.mhplus.de

Über die CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH

Die CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH aus Berlin unterstützt seit 2007 mit innovativen Produkten und vom Innovationsfonds geförderten Projekten im Versorgungsmanagement Krankenkassen, Ärzte, Krankenhäuser und weitere Akteure im Gesundheitswesen. Darüber hinaus bietet die CONVEMA Services im Bereich der Abrechnungsprüfung und der Digitalen Gesundheits-Anwendungen (DiGA). Ziel ist es, die Behandlung und Betreuung von Patienten zu verbessern und mit Produkten und Dienstleistungen einen Beitrag für eine bestens organisierte und medizinisch hochwertige Versorgung zu leisten.

Mehr Informationen unter: www.convema.com

Individuelle Diagnostiklösungen für bessere Therapien

PRESSEMITTEILUNG

VivoSensMedical meldet Methode zur automatisierten Messung des Zervixschleims zum Patent an  

Leipzig, 23.02.2020. Die VivoSensMedical GmbH hat gemeinsam mit ihrem Entwicklungspartner, der inotec Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, eine neue Messmethode zum Patent angemeldet. Auf Basis kontinuierlicher Messung der Impedanz des Zervixschleims, wurden Biomarker identifiziert, die eine direkte Korrelation zum hormonellen Verlauf des Östradiols im weiblichen Zyklus ermöglichen. Nach über zehnjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit erweitert diese nun die Patentfamilie von OvulaRing. Die VivoSensMedical ist seit 2012 mit OvulaRing, einem System zur Diagnose des weiblichen Hormonzyklus, am Markt. Deren Herzstück ist ein Biosensor, der kontinuierlich Körperdaten misst.

Mit der neuen Entwicklung wird künftig ein weiterer Biomarker in das vaginale Messsystem der Technologieplattform OvulaRing integriert. Damit wird OvulaRing nicht nur den Verlauf des Progesterons über die Körperkerntemperatur abbilden, sondern auch den des Östradiols sowie den aus der Impedanz abgeleiteten pH-Wert des vaginalen Mediums auswerten.

„Die Ergebnisse sind vergleichbar mit einer mehrmals täglich stattfindenden Labor- und Ultraschalluntersuchung beim Gynäkologen und liefern neuartige Erkenntnisse für die Frauengesundheit“, erklärt Prof. Henry Alexander, Reproduktionsmediziner und Erfinder von OvulaRing. „Wir können de facto täglich präzise die Entwicklung des Östrogen- und Progesteronspiegels im Körper analysieren und daraus individuelle Informationen ableiten. Mit diesen werden wir ganz neue, personalisierte Therapien entwickeln können. Zum Beispiel auch zur Überwachung der Schwangerschaft und Diagnose in der menopausalen Phase.“

Auch im Consumer Bereich bietet die Innovation breite Möglichkeiten zur Unterstützung der hormonfreien Verhütung. Als sicherste Methode gilt heute die sogenannte Natürliche Familienplanung (NFP), bei der die Frau einmal am Tag selbst die morgendliche Aufwachtemperatur misst und die Veränderung in der Beschaffenheit des Zervixschleims klassifiziert. Methodisch liegt die Sicherheit dieses Verfahrens gleichauf mit dem Pearl Index der Pille. Aber in der Anwendungssicherheit sinkt der Pearl Index erheblich, da sie von der Frau sehr viel Disziplin erfordert und vor allem die Beobachtung des Zervixschleims umfangreicher Erfahrung bedarf.

„Mit den neuen Biomarkern können wir eine exakte präovulatorische Korrelation zur östrogenbedingten Veränderung in der Schleimhaut herstellen. Damit haben wir die bisher subjektive Beobachtung des Zervixschleims objektiviert und integrieren diese für eine fehlerfreie Diagnose in das OvulaRing-Messsystem“, freut sich Prof. Alexander. „Unser System bietet somit die Basis für eine sichere Unterstützung der hormonfreien Verhütung, aber auch die Möglichkeit zur Verhütung mit reduzierter Hormongabe.“

Die VivoSensMedical und Ihre Partner planen für 2021 die klinische Validierung im Rahmen einer Zulassungsstudie. „Wenn alles nach Plan läuft, werden wir 2022 eine bahnbrechende Weltneuheit am Markt einführen können“, sagt Holger Runkewitz, Geschäftsführer der inotec Forschungs-und Entwicklungsgesellschaft mbH.

PRESSEMITTEILUNG

Merck und VivoSensMedical evaluieren neue Möglichkeiten zur Individualisierung der Reproduktionsmedizin 

Leipzig/Darmstadt 10.03.2021. Die VivoSensMedical GmbH und Merck KGaA, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, wollen in einem gemeinsamen Projekt Potenziale für Produktentwicklung zur Individualisierung von Kinderwunschtherapien ausloten. Dabei wollen beide Unternehmen Algorithmen sowie digitale Methoden und Produkte identifizieren, die neue Möglichkeiten für reproduktionsmedizinische Behandlungen schaffen können, mit der Option diese später gemeinsam zu entwickeln.

Die VivoSensMedical GmbH ist ein junges Medizintechnik Unternehmen aus Leipzig, das mit dem Reproduktionsmediziner Prof. Henry Alexander OvulaRing entwickelt hat. OvulaRing ist ein patentiertes und europaweit zugelassenes Medizinprodukt, um den weiblichen Zyklus auf Basis von hochauflösender Körperkerntemperaturmessung vollständig zu erfassen und darauf basierende Aussagen zur individuellen Zyklusgesundheit zu treffen. Mit über 15.000 vollständig aufgezeichneten Zyklen, verfügt die VivoSensMedical über die weltweit größte Datenbank an kontinuierlich gemessener Körperkerntemperatur.

Henry Alexander ist unter anderem einer der deutschen Vorreiter bei der In-vitro-Fertilisation und verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der medizinischen Forschung und Praxis. “Langsam aber sicher setzt sich die Erkenntnis in der Medizin durch, dass die Therapie so individuell sein sollte wie der Mensch selbst. Jede Frau verfügt über ein individuelles Zyklusmuster, welches wir mit Hilfe der Vaginalringsensorik von OvulaRing erfassen können. Ich sehe großes Potential diese Muster in reproduktionsmedizinischen Behandlungen zu berücksichtigen und dies an die individuelle Zyklusbiologie anzupassen.”